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Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Siegburg (1881 - 1971)
15.02.2004 - 17:56

Über vorbeugenden Feuerschutz, Brandbekämpfung und Unfallrettungsdienst in Siegburg


Über vorbeugenden Feuerschutz und Brandbekämpfung im mittelalterlichen Siegburg bis zum Jahre 1400 wissen wir nichts. Keine der uns bekannten Urkunden sagt darüber etwas aus; und Akten aus dieser Zeit sind nicht erhalten.

Weil aber das öffentliche Leben im Mittelalter und in der Neuzeit bis etwa zum Jahre 1850 nicht dem schnellen Wandel unterlag, dem es in unserer Zeit einer manchmal sich überstürzenden Entwicklung ausgesetzt ist, können wir unbedenklich die Verhältnisse auch späterer Jahrhunderte "vordatieren". Genaue Jahreszahlen sind freilich auch so nicht zu ermitteln.

Während früher die Brandbekämpfung die Sache aller Bürger war, besteht seit dem 24 April 1881 in Siegburg eine Feuerwehr, d. h., bestimmte Bürger übernahmen freiwillig, neben ihrem Beruf und ohne Entgelt die Aufgaben, die mit der Brandbekämpfung zusammenhingen. Man darf daher das Jahr 1881 als das Epochenjahr in der Geschichte der Siegburger Feuerwehr bezeichnen. Die Aufgabe des Feuerschutzes wird seitdem der Gesamtheit der Bürger abgenommen. Dieses Ereignisses zu gedenken und zu zeigen, wie vor dem Jahre 1881 Brände in Siegburg gelöscht wurden, zu zeigen aber auch, wie Siegburgs Freiwillige Feuerwehr zu dem geworden was sie heute ist, soll die Aufgabe dieses kurzen Beitrages sein.


Feuerwehr in Siegburg bis zum Jahr 1881

Schon im Mittelalter kannte man in Siegburg den so genannten vorbeugenden Brandschutz, d. h. die Summe von Maßnahmen, die getroffen wurden, um den Ausbruch der Brände zu verhindern und die Brandbekämpfung zu erleichtern. Dazu gehörten vor allem die Speicherung von Wasser in natürlichen Gewässern im Stadtgebiet, aber auch das Aufbewahren von Löschwasser unter den Dächern der Häuser.

Um den Ausbruch von Bränden zu verhüten, wurden wahrscheinlich schon vor 1580 regelmäßig, viermal im Jahr, die Schornsteine der Häuser in der Stadt gefegt und die vorgeschriebene abendliche Abdeckung der damals offenen Herdfeuer kontrolliert.

Zur Bekämpfung der ausgebrochenen Brände liegen genau gefasste Vorschriften aus der Zeit um 1580 vor. Nach dem Ausbruch eines Feuers mussten die Wasserbehälter und alle Gewässer freigelegt werden. Es musste Wasser auf die Dachböden geschafft werden, damit der Funkenflug bekämpft werden konnte. Ferner war für die Beleuchtung der Strassen zu sorgen, damit die Löschmannschaften den Weg zur Brandstelle bei Nacht schneller fanden Über das Personal der Löschmannschaften wissen wir nichts. Grundsätzlich waren alle Bürger zur Brandbekämpfung verpflichtet. Es ist jedoch denkbar, dass bestimmte Handwerkergruppen aufgrund ihrer Ausbildung vor anderen Bürgern für die Brandbekämpfung herangezogen wurden.

Zur Ausrüstung der Feuerwehr gehörten die einfachen Geräte, wie sie noch aus dem vorigen Jahrhundert bekannt sind, also Leitern, Beile, Sägen, Stricke usw., dann zum Löschen vor Erfindung der Feuerspritzen und Schläuche, vor allem aus Leder oder Holz gefertigte Brandeimer. Es ist anzunehmen, dass auf Karren die Geräte zur Brandstelle transportiert wurden.

Wie alle diese Geräte finanziert wurden, ist kaum bekannt. Wir wissen lediglich, da6 von außerhalb nach Siegburg zuziehende Neubürger neben dem so genannten Bürgergeld eine Gebühr für Brandeimer an die Stadt zu zahlen hatten.

Zur Alarmierung der Feuerwehr dienten vor allem die Kirchenglocken, daneben aber auch Brandhörner.

Alle diese Vorbereitungen - so gut und so schlecht sie auch immer getroffen waren - konnten nicht verhindern, dass die Stadt Siegburg oder gro8e Teile von ihr mehrmals den Flammen zum Opfer fielen. Solche Feuer sind aus den Jahren 1403 und 1647 bekannt.

Der Umschwung vor der genossenschaftlich organisierten Feuerwehr zur institutionalisierten Feuerwehr, die aus eigens von den Gemeinden ausgebildeten und angestellten Personen bestand, setzte anderswo schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein. Freilich nur die großen Städte konnten die Mittel dafür aufbringen. In Siegburg hielt man vorläufig noch an der genossenschaftlich organisierten Feuerwehr fest. So erließ die Stadt im Jahre 1842 ein so genanntes Feuerlöschreglement, das noch alle Bürger zur Brandbekämpfung verpflichtete. Einzelheiten über die Organisation hat Heinekamp in seinem Buche: Siegburgs Vergangenheit und Gegenwart beschrieben. Man hat diese Einzelheiten in die Festschrift zum 25 - jährigen Jubelfest der Freiwilligen Städtischen Feuerwehr Siegburg - im Jahre 1906 erschienen - aufgenommen. Von der Wirksamkeit dieser Organisation war niemand so recht überzeugt. Sie versagte dann auch und brachte wegen ihrer Schwerfälligkeit die Stadt mehrfach in große Gefahr. Wie anders auch wären sonst die Bemühungen des Siegburger Turnvereins zu verstehen, eine aus Turnern bestehende Feuerwehr zu schaffen. Dieser Plan scheiterte jedoch. Es bedurfte der Initiative der gesamten Bürgerschaft und der Hartnäckigkeit des damaligen Bürgermeisters Spilles, um die Brandbekämpfung in Siegburg neu zu organisieren und denen, die sich dazu bereit erklärten, die Ausrüstung zu geben, derer sie bedurften, um ihre Aufgabe zu erfüllen.


Die Städtische Freiwillige Feuerwehr (1881 - 1971) Aufgaben

Die Aufgaben des Feuerschutzes sind Pflichtaufgaben der Gemeinden und Kreise. Die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr, wie man sie im Jahre 1881 verstand, sind in der 1. Fassung ihrer Satzung kurz und bündig beschrieben. Sie sollte "durch geordnetes Zusammenwirken bei Feuersgefahr Leben und Eigentum der Mitbürger nach Möglichkeit schützen".

Von allen anderen Aufgaben, zu denen die Feuerwehr heute herangezogen wird, war damals noch nicht die Rede, aber es sollte nicht lange dauern, bis Ereignisse eintraten, die zwangsläufig den Aufgabenbereich der Feuerwehr erweiterten.

Es lag nahe, Feuerwehrleute mit den Grundsätzen der Ersten Hilfe vertraut zu machen. Im Winter 1888/89 fand der erste Kursus dieser Art statt. Ihm folgten ständig neue. Die Aufgaben der Hilfeleistung sind heute jedem Feuerwehrmann vertraut.

In die Aufgaben des Überschwemmungsschutzes wuchs die Feuerwehr schnell hinein. Schon im Spätherbst 1891 brach der Siegdamm in der Nähe der Buisdorfer Brücke. Die Siegburger Wehr, zu einem Großeinsatz alarmiert, konnte mit 40 Wehrmännern die Gefahr beseitigen. Noch heute hilft die Feuerwehr bei Überschwemmungen aller Art.



Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Siegburg aus dem Jahre 1920


Im Zuge einer allgemeinen Planung zur Abwehr von Katastrophen wurden der Feuerwehr schon im Jahre 1931 neben anderen freiwilligen Hilfsorganisationen umfassende Aufgaben zugewiesen. Soweit feststellbar, vollzog sich schon in diesen Jahren der Umbruch in der Aufgabenstellung für die Feuerwehr von der reinen Feuerbekämpfung zu der eines allgemeinen Katastrophenschutzes. Im Einzelnen werden in einem Aufgabengliederungsplan von 1931 folgende Aufgaben der Feuerwehr genannt:

"Bekämpfung von Bränden, von Wald- und Heidebränden, Beistand bei Wassernot, Sturmverheerungen und Erdbeben; Hilfe bei Gasunglücken, Explosionen und Eisenbahnunfällen; Bergung und Abtransport von Menschen, sowie lebendem und totem Inventar; Aufräumungsarbeiten; Sicherstellung und Transport von Verpflegung, Trinkwasser."

Für diese Arbeiten standen im Jahre 1931 der Feuerwehr 100 Mann zur Verfügung.

Diese Entwicklung wurde im zweiten Weltkrieg beschleunigt. Die Feuerwehr war in diesen Jahren buchstäblich "Mädchen für alles". Darauf wird noch einzugehen sein.

Die rasante Entwicklung in allen Bereichen unseres täglichen Lebens ließ neue Gefahren entstehen, führte aber auch zu für die Allgemeinheit bedrohlichen Ereignissen. Zwangsläufig wurde es Aufgabe der Feuerwehr, immer da einzugreifen, wo Gefahrensituationen für die Allgemeinheit bestehen. Im "Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung bei Unglücksfällen und öffentlichen Notständen" des Landes NRW vom 25. März 1958 wurden die neuen Aufgabenbereiche der Feuerwehr anerkannt und den Trägern der Feuerwehr die daraus erwachsenden Pflichten zugewiesen. Es würde hier zu weit führen, alle diese Aufgaben aufzuzählen; das soll einer größeren Schrift vorbehalten bleiben.

Überall da, wo heute Gefahren für die Öffentlichkeit entstehen, wo Mensch und Tier in Not sind, hilft und rettet die Feuerwehr.



Rechtsgrundlagen

In der ersten Versammlung derer, die die Städtische Freiwillige Feuerwehr gründeten, am 24. April 1881, wurde ein offenbar schon vorliegender Satzungsentwurf diskutiert. In einer zweiten Zusammenkunft wurde dieser Entwurf mit geringen Änderungen verabschiedet.

In dieser Satzung stellt sich die Feuerwehr in der Rechtsform des Vereins die Aufgabe, die oben schon beschrieben ist. Die Dienstaufsicht über die Wehr führte der Bürgermeister der Stadt Siegburg, ihm zur Seite stand ein Ausschuss, der Brandrat genannt wurde. In diesem führte der Bürgermeister den Vorsitz



Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Siegburg vor dem Steigerturm in der Höhe der heutigen Stadthalle


Leiter der Wehr war der Brandmeister, der von der Stadtverordnetenversammlung bestätigt werden musste. Die einzelnen Paragraphen der Satzung, Regeln, Fragen der Mitgliedschaft, bestimmen die Art wie der Vorstand zu wählen ist, und legen dessen Ämter und Aufgaben fest, regeln die Gliederung der Wehr, die Anschaffung und Unterhaltung der Ausrüstung und bestimmen schließlich die Art und Weise der Einsätze. Die Schlussparagraphen betreffen Personalangelegenheiten und schließlich den Modus einer möglichen Auflösung. Diese Satzung, die man als das Grundgesetz der Siegburger Freiwilligen Feuerwehr bezeichnen könnte, wurde am 8. Mai 1881 verabschiedet. In den folgenden Jahren wurde diese Satzung den Forderungen der fortschreitenden Entwicklung der Feuerwehr angepasst. Feuerbekämpfung wurde durch das "Gesetz betreffend die Befugnis der Polizeibehörden zum Erlasse von Polizeiverordnungen über die Verpflichtung zur Hilfeleistung bei Bränden" vom 21. Dezember 1904 Pflichtaufgabe der Gemeinden, und in ihrer Hand lag es fortan, die diesbezüglichen Ortsstatuten (Satzungen) zu gestalten. Neben den örtlichen freiwilligen Feuerwehren bildeten sich Verbände dieser Feuerwehren auf der Grundlage von Kreis und Provinz. Die provinziellen Verbände schlossen sich zum Preußischen Landesfeuerwehrverband zusammen.

Das am 15. Dezember 1933 erlassene Gesetz über das Feuerlöschwesen knüpfte an diese Entwicklung an. Man sah es als ersten Schritt zur Reform des sogenannten speziellen Polizeirechts an, nachdem schon das Polizeiverwaltungsgesetz vom 1. Juni 1931 das Allgemeine Polizeirecht durchgreifend reformiert hatte. Diesem Gesetz folgte eine Fülle von Ausführungsbestimmungen. Hier erst setzte sich das in der Zeit nach 1933 eingeführte so genannte "Führerprinzip" durch. Die Wehren wurden fortan von einem Führerrat geleitet, der die Stelle des bisherigen Vorstandes einnahm. Das Prinzip des freiwilligen Ein- und Austritts blieb zunächst gewahrt. Das Gesetz über das Feuerlöschwesen vom 23. November 1938 trug schon dem von der damaligen Regierung vorbereiteten Kriege Rechnung. Die Feuerwehr wurde Hilfspolizeitruppe, ihre Ausrüstung und Ausbildung wurde den Bedingungen des Luftschutzes angepasst, ihre Organisation und ihren Einsatz bestimmte fortan der Reichsminister des Innern. In der Durchführungsverordnung vom 27. September 1939, das war knapp 4 Wochen nach Ausbruch des 2. Weltkrieges, wurde die Feuerwehr zur Feuerschutzpolizei im Rahmen der Ordnungspolizei neben der allgemeinen Schutzpolizei des damaligen Reiches bestimmt. Die Freiwilligen Feuerwehren wurden zur technischen Hilfspolizeitruppe für Hilfeleistungen bei öffentlichen Notständen aller Art bestimmt.

Dieses Gesetz war für die Dauer des 2. Weltkrieges der rechtliche Unterbau des Wirkens auch der Siegburger Feuerwehr. Erst am 2. Juni 1948 erging ein "Gesetz über den Feuerschutz im Lande Nordrhein- Westfalen".

Die Aufgaben der Feuerwehr wurden darin wie bisher festgelegt, die Träger bestimmt, also im Prinzip alle die gesetzlichen Fragen geregelt, vor denen die Feuerwehr nach dem Zusammenbruch der staatlichen Ordnung im Deutschen Reiche stand. Bemerkenswert ist, dass nunmehr die Länder der späteren Bundesrepublik Deutschland für den Feuerschutz zuständig wurden.

Einzelheiten der Ausführung des Gesetzes wurden in Durchführungsverordnungen und Erlassen wie bisher festgelegt.

Das zur Zeit gültige "Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung bei Unglücksfällen und öffentlichen Notständen" des Landes Nordrhein-Westfalen vom 25. März 1958 ist die rechtliche Basis der Gegenwart für die Feuerwehren unserer Zeit und auch für die Feuerwehr der Stadt Siegburg.


Organisation

Die Organisation der Freiwilligen Feuerwehr Siegburg entwickelte und veränderte sich in den 90 Jahren des Bestehens der Wehr.

Die älteste Einteilung der Feuerwehr war durchaus militärischem Vorbild nachempfunden; es gab eine Steiger-, eine Spritzen-, eine Wasser- und eine Ordnungsabteilung. Ihr Standort war das Spritzenhaus am Marktplatz, davor ein Seitenschiff der Servatiuskirche in der Nähe des Turmes. Eine Einteilung in mehrere Löschzüge wurde erforderlich, als sich Siegburg im Zuge der Erweiterung der besiedelten oder durch Industrie benutzten Fläche auszudehnen begann und über die alten Stadtmauern hinauswuchs. So wurde im Jahre 1897 ein zweiter Löschzug geschaffen, der für die Brandbekämpfung in der Nordstadt zuständig war. Standort der Geräte und Sammelplatz war das neu erbaute Spritzenhaus in der Weiergasse.



Zweirädrige IFFA-Benzinmotorspritze, mit Hochdruckkreiselpumpe, von der Städt. Feuerwehr im September 1922 erworben


Schon 1899 wurde die Wehr durch einen dritten Löschzug vergrößert, als am 1. April dieses Jahres Wolsdorf in den Verband der Stadtgemeinde Siegburg aufgenommen wurde. Dort befand sich schon seit dem Jahre 1862 ein altes Spritzenhaus an der Ecke der Jakobstraße / Hubertusstraße, das bis 1918 Spritzenhaus der Feuerwehr war. Danach wurde ein Spritzen- und Gerätehaus in der Schule Jakobstraße eingerichtet.



Siegburg 1884 Gymnasium für Jungen und Spritzenhaus der Feuerwehr am Marktplatz


Ein Organisationsplan der Feuerwehr aus dem Jahre 1906, in dem auch die Namen aller aktiven Feuerwehrleute genannt sind, befindet sich in der Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der Wehr.

Im Jahre 1929 war das Stadtgebiet in vier Löschbezirke eingeteilt. Nach der Eingemeindung des Stadtteils Zange war dort ein neuer 4. Löschzug gebildet worden. Außerdem gab es einen "Automobil- Löschzug", der jeden Punkt des Stadtgebietes relativ schnell erreichen konnte. Sein Standort war das Spritzenhaus am Marktplatz neben dem heutigen (früheren) Amtsgericht.

Auf Grund des Reichsfeuerlöschgesetzes vom 23. November 1938 wurde die Organisation der Wehr erneut geändert. Im Juni 1940 - und hier ist diese Änderung zum ersten Male aus den vorliegenden Akten greifbar - gab es zwei Löschgruppen, eine Kraftspritzengruppe, drei Hydrantengruppen und eine Gruppe mit der Saug- und Druckspritze. Als Ergänzungskräfte für den Verlust durch Einziehung von 67 Feuerwehrleuten zur Wehrmacht bis zum Jahre 1941 wurde eine Feuerwehrschar aus 45 Angehörigen der damaligen Hitlerjugend, die später zur Feuerwehrgefolgschaft erweitert wurde, und eine weitere Ersatzgruppe in derselben Starke gebildet. Alte diese Einheiten bildeten zusammen vier Löschzüge. Sie waren wie folgt stationiert:

Löschzug 1 im Keller des Kreishauses am Kaiser-Wilhelm-Platz

Löschzug 2 in der Nordschule

Löschzug 3 in der Schule Jakobstraße und

Löschzug 4 in der Firma KEPEC, Barbarastraße.

Während der Fliegeralarme waren stets etwa 30 Feuerwehrmänner in Sitzbereitschaft. Hinzu kam ein besonderes Mot-Kommando, das im Rathaus stationiert war. Im Jahre 1943 wurde schließlich noch eine Gruppe von so genannten Feuerwehrhelferinnen aufgestellt, um die laufenden Abgänge der männlichen Feuerwehrmänner zur Wehrmacht zu ersetzen. In dieser Organisation erlebte die Feuerwehr das Kriegsende.

Einblicke in die Kalenderjahre 1944 bis 1945

Kurz nach dem Einrücken der amerikanischen Armee in Siegburg wurde auf Anordnung der Militärregierung eine ständige Feuerwache in der Turnhalle der Nordschule in Siegburg eingerichtet. Das Personal dieser Feuerwache wurde von anfänglich drei Mann bis zum Jahre 1971 auf 15 Mann verstärkt.

Bei der Feuerwache sind zur Zeit (1971):

1 Oberbrandmeister als Leiter
1 Brandmeister als stellvertretender Leiter
11 Feuerwehrmänner, Oberfeuerwehrmänner und Unterbrandmeister sowie
2 Angehörige der Kreisschlauchpflegerei beschäftigt.

Das Personal der Feuerwache steht im Wechseldienst von jeweils 24 Stunden. Ihr Dienst geht also rund um die Uhr; sie sind jederzeit einsatzbereit.

Seit dem 7. Juni 1953 ist die Feuerwache im Hause Zeithstrasse 85 mit ihren Geräten und Fahrzeugen untergebracht. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Siegburg gliedert sich in fünf Löschzüge. Einer davon hat seinen Standort in Kaldauen in der Hauptstraße.



Innenansicht der Nachrichtenzentrale der Feuerwache der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Siegburg


Personal

Die Namen all derer hier zu nennen, die sich zum Teil über Jahrzehnte hinweg in Siegburg in den Dienst für ihre Mitbürger gestellt haben, würde ein eigenes kleines Buch füllen. Hier sollen wenigstens die zur Zeit greifbaren Zahlen am Schlu8 dieses Abschnittes aufgezählt werden. Oberste Dienstbehörde der Feuerwehr war und ist der Stadtrat. Ihr Dienstvorgesetzter war bis zum Jahre 1946 der jeweilige Bürgermeister der Stadt Siegburg. Seit 1946 ist der Hauptgemeindebeamte, der Stadtdirektor, an dessen Stelle getreten. Die Leiter der Feuerwehr seit dem Jahre 1881 waren;

Brandmeister Holzberger, Landesbauinspektor (1881 - 1884),

Brandmeister Dr. Schwann, Arzt (1884 - 1885),

Branddirektor Albert Dobbelmann, Beigeordneter (1885 - 1906),

Branddirektor Heinrich Richarz, Kaufmann (1906 - 1935),

Brandmeister Gerhard Reusch (1935 - 1939),

Kreis-Haupt-Brandmeister Johannes Vogelbacher, Installateurmeister (1939 - 1962),

Oberbrandmeister Rudolf Schulz, Kaufmann (1962 - heute).

In den beiden Weltkriegen wurden viele Feuerwehrleute zum Militärdienst eingezogen. Im ersten Kriege 28, im zweiten allein bis Ende 1941 67 Mann. Weitere Zahlen über Einberufungen zur Wehrmacht im zweiten Weltkrieg waren nicht festzustellen.

Im ersten Weltkrieg hatte die Feuerwehr nur einen Toten zu beklagen. Im Jahre 1915 verunglückte der Feuerwehrmann Hugo Cohen als Soldat beim Transport von Verwundeten in Siegburg auf dem Michaelsberg.

Im zweiten Weitkrieg, in dem auch schließlich die Heimat Kriegsgebiet wurde, musste der Weggang von 67 Feuerwehrleuten allein für den Zeitraum von 2 Jahren durch Dienstverpflichtungen neuer Feuerwehrleute ausgeglichen werden. Von der Hitlerjugend wurde eine "Feuerwehrschar" gegründet, die bald zur "Feuerwehrgefolgschaft" erweitert wurde. Hinzu kamen im Wege von Dienstverpflichtungen neue Feuerwehrmänner. Deren Ausbildung und Einführung in den zum Teil ungewohnten Dienst war eine zusätzliche Belastung, zumal ständige Fliegeralarme und Fliegerangriffe die Wehr nicht zur Ruhe kommen ließen. Gegen Ende des Krieges - die jungen, eben ausgebildeten Feuerwehrleute wurden immer wieder zur Wehrmacht einberufen - wurden schließlich 50 junge Mädchen für den Feuerwehrdienst verpflichtet und ausgebildet. Über den Erfolg dieser Maßnahme ist nichts bekannt.

Von den Siegburger Feuerwehrleuten, die zum Dienst in der Wehrmacht einberufen waren, kehrten 21 nicht mehr aus dem Kriege zurück.

Für ihren aufopfernden Dienst im zweiten Weltkrieg wurden viele Feuerwehrmänner mit dem Kriegsverdienstkreuz und der Kriegsverdienstmedaille ausgezeichnet. Für besondere Leistungen und Verdienste in der Zeit nach dem Kriege wurden folgende Feuerwehrmänner ausgezeichnet,

Das Feuerwehrehrenzeichen der Sonderstufe in Gold erhielt am 11. 5. 1965 der damalige Oberfeuerwehrmann Peter Burggraf in Würdigung seines besonders mutigen und entschlossenen Verhaltens im Feuerwehreinsatz. Er rettete unter Lebensgefahr zwei alte gehbehinderte Mitbürger aus ihrer brennenden Wohnung. Die Rettungsmedaille erhielt im März 1966 der Unterbrandmeister Peter Burggraf für die Rettung eines Menschen aus der Sieg unter Lebensgefahr am 19. 6. 1965.

Das Feuerwehrehrenzeichen in Gold erhielten folgende Feuerwehrleute:
am 11. 11. 1958 Heinrich Homge,
am 27. 6. 1959 Johannes Vogelbacher,
am 11. 11. 1965 Josef Linnig.

Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber erhielten:
anlässlich der Feierlichkeiten des 75. Stiftungsfestes der Feuerwehr am 9. 6. 1956 die Feuerwehrleute: Fritz Bertram, Johann Kreuzer, Karl Lang, Josef Linnig, Hans Schönenberg, Wilhelm Trimborn und Johannes Vogelbacher;
am 29. 3. 1958 Karl Stocksiefen und Fritz Wieland,
am 11. 11. 1958 Theodor Meurer,
am 27. 6. 1958 Karl Vey,
Ende 1960 Wilhelm Trimborn,
am 11. 11. 1963 Josef Dahm und
am 11. 11. 1965 Günther Giertz.

Anläßlich der Feier zum 25jährigen Bestehen der Feuerwache der Stadt Siegburg erhielt deren Leiter Oberbrandmeister Hans Schönenberg, ein Feuerwehrmann der ersten Stunde nach dem zweiten Weltkrieg, das Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für den Dienst als Leiter der Feuerwache, der ein Vierteljahrhundert gewährt hat, und für 43 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr.

Für seine Verdienste um den Feuerschutz verlieh schließlich der Kreisfeuerwehrverband des Rhein-Sieg- Kreises an Herrn Stadtdirektor Dr. Jakobs, Siegburg, die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes des Rhein-Sieg-Kreises in seiner Eigenschaft als Dienstvorgesetzter der Siegburger Feuerwehr.


Ausrüstung

Für die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr mit Geräten und Fahrzeugen von der Gründung bis heute, können wir einiges den in dem Stadtarchiv vorhandenen Akten entnehmen. An dieser Stelle sollen jedoch nur der Kürze wegen einige Bestandsverzeichnisse vorgelegt werden.

Bei ihrer Gründung im April 1881 war von drei vorhandenen Feuerspritzen nur noch eine, und zwar die kleinste, verwendbar. Alle übrigen Löschgeräte, 1 Zubringer " mit Schlauchwagen ", 1 Brandleiter, 2 Brandhaken und eine Anzahl Brandeimer waren unbrauchbar. Das Schlauchmaterial war schlecht und ungenügend. Dieser Zustand besserte sich schnell nach Gründung der Freiwilligen Feuerwehr. Noch im Mai 1881 wurden die Spritzen und das übrige Löschgerät instandgesetzt und dazu Uniformen, Helme, Beile, Rettungsleinen, Laternen, 3 Hakenleitern und eine lange Brandleiter angeschafft. Die Anlage der städtischen Wasserleitung um 1885 ermöglichte u. a. auch eine wirkungsvollere und schnellere Feuerbekämpfung. Schon 1886 wurde die Ausrüstung der Wehr den neuen technischen Voraussetzungen angepasst. Sie konnte von nun an die städtische Wasserleitung mit benutzen.


Alte Spritze aus dem Jahre 1794


Im Jahre 1931, als die Wehr ihr 50 -jähriges Bestehen feierte, war die im folgenden aufgezählte Ausrüstung vorhanden. Das Inventar vermerkt u. a. 1 Automobilspritze, 1 Handzugmotorspritze, 3 Saug- und Druckspritzen, 2 mechanische Leitern, 1 Schiebeleiter und eine Anzahl Hakenleitern, 4 Handfeuerlöscher, 3 Gasmasken, 1 Rauchschutzhelm, 1 Winde und eine hier nicht näher zu bezeichnende Zahl von Löschbesen, Spaten, Hacken u. a. mehr. Diese Ausrüstung wurde in den Jahren vor dem 2. Weltkrieg, während des Krieges und bis heute ständig ergänzt, veralterte Ausrüstungsstücke wurden ausgeschieden, dem Stande der Technik entsprechende neue angeschafft. Auf eine weitere Aufzählung des Inventars sei hier verzichtet, weil die Ausrüstung der Feuerwehren im großen und ganzen ähnlich ist.

Fahrzeuge


Die Feuerwehrfahrzeuge in älterer Zeit, also bis vor dem zweiten Weltkrieg, sind schon oben genannt worden. Im Jahre 1945 umfasste der Fahrzeugpark der Feuerwehr Siegburg folgende Fahrzeuge und Geräte:

1 LF 15, 1 LF 8, 1 Opel Feuerwehrfahrzeug, 1 Drehleiter (Anhänger), sowie einen Wasser- und Schaumwerferanhänger.

Nach dem Einmarsch der Amerikaner erhielt die Feuerwehr aus Wehrmachtsbeständen ein LF 8 (dieses war bis zum Jahre 1954 im Dienst) und ein LF25 sowie einen Tragkraftspritzenanhänger im Jahre 1950. Neu beschafft wurden seit dem Jahre 1956:

1 TLF 16 (1956), 1 LF 8 (1961), 2 Trockenlöschanhänger (1961), 1 Kraftfahrdrehleiter DL 30 (1963), 1 VW-Schlauchbootwagen (1965), 1 Leichtschaumanhänger (1966). 1 LF 16 (196i), 1 Schlauchtransportwagen (1969) und 1 Mannschaftstransportwagen (1971).

Außerdem ist bei der Feuerwache ein Sirenenanhänger und ein Wasseraufbereitungswagen des regionalen Katastrophenschutzes der Bezirksregierung untergebracht. Der Rhein-Sieg- Kreis stellte den Ölgerätewagen und einen weiteren Gerätewagen (GW 2) zur Verfügung. Im Bildanhang sind die Fahrzeuge, soweit Aufnahmen vorhanden waren oder angefertigt werden konnten, abgebildet und die Leistungen und Eigenschaften der Fahrzeuge kurz beschrieben.

"Neben den eigentlichen Aufgaben der Bekämpfung von Schadensfeuern und Hilfeleistungen bei Unglücksfällen und öffentlichen Notständen hat die Gemeinde auch für einen geordneten Krankentransport und Rettungsdienst zu sorgen". Auch dieser Aufgabe hat sich die Feuerwehr seit jeher angenommen. Die Stadt Siegburg hatte ihre Kranken- und Rettungs- wagen immer bei der ständig besetzten Feuerwache stationiert. Die Transporte werden von Angehörigen der Feuerwache, die städtische Bedienstete sind. ausgeführt. Z. Zt. stehen für diese Zwecke folgende Fahrzeuge zur Verfügung:
1 Rettungswagen, der nach den neuesten Erkenntnissen der Unfallrettung eingerichtet ist (Anschaffungsjahr 1970),
1 Unfallrettungswagen aus dem Jahre 1958,
3 Krankentransportwagen (Anschaffungsjahre 1963, 1970 und 1971).

In der Zeit nach 1945 verfügte im Gebiet des Siegkreises zunächst allein die Stadt Siegburg über eine ständig besetzte Feuerwache mit den notwendigen Fahrzeugen - auch der Fahrzeuge für den Transport von verletzten und kranken Menschen. In den folgenden Jahrzehnten kam es dazu, dass die Freiwillige Feuerwehr Siegburgs für zahlreiche Nachbargemeinden und einen Großteil des früheren Siegkreises den Krankentransport und Rettungsdienst kostenlos ausführte. Im Jahre 1965 wurde festgestellt, daß der Anteil dieser Transporte für andere Gemeinden über 40% betrug. Von dieser Tatsache wurden die Nachbargemeinden unterrichtet, verbunden mit der Bitte, ein eigenes Transportsystem aufzubauen, wie es die gesetzlichen Bestimmungen vorschreiben oder aber sich an den entsprechenden Kosten der Stadt Siegburg zu beteiligen.

Nach langwierigen Verhandlungen kam es zu einer Einigung über die finanziellen Beteiligungen der Gemeinden. Noch im Jahre 1970 wurden von 2888 Transporten für andere Gemeinden 45% ausgeführt. Die an sich für diesen Transport zuständigen Gemeinden, nämlich St. Augustin, Lohmar, Hennef, Neunkirchen und Königswinter erstatten der Stadt Siegburg jährlich den entsprechenden finanziellen Aufwand.

Nichtsdestoweniger weist der Haushalt der Stadt Siegburg allein für diesen Bereich einen jährlichen Fehlbetrag von 40 000 DM nur für Personalkosten und die Kosten der laufenden Unterhaltung der Geräte aus. Neuanschaffungen sind dabei nicht berücksichtigt.
1. Gebäude

Die Unterkünfte, Spritzenhäuser und Werkstätten der Feuerwehr sollen hier nur tabellarisch aufgeführt werden. In der Geschichte dieser Wehr haben folgende Feuerwachen bestanden:

Die Turnhalle Nordschule vom Jahre 1945 bis zum 7. 6. 1953.

Seit diesem Tage ist die Feuerwehr in der Feuerwache Zeithstraße untergebracht.

Im Zuge der Eingemeindung von Teilen der ehemaligen Gemeinde Braschoß und des ehemaligen Amtes Lauthausen wurde die Kaldauer Feuerwehr übernommen. In der Hauptstraße in Siegburg-Kaldauen befindet sich ein Gerätehaus. Dort hat der Löschzug V seinen Standort und seinen Sammelplatz.

2. Spritzenhäuser.

Ältestes Spritzenhaus war das Seitenschiff der Pfarrkirche St. Servatius. Dieses hat bis zum Jahre 1883 dieser Funktion gedient. Aber schon im Jahre 1882 wurde das Spritzenhaus am Markt neben dem heutigen (bis xxxx) Amtsgericht errichtet. Im Jahre 1897/98 wurde ein neues Spritzenhaus in der damaligen Weihergasse gebaut. Van 1862 bis 1918 bestand ein Spritzenhaus in Wolsdorf an der Ecke Hubertusstraße/Wolsdorfer Straße. Im Stadtteil Zange hat von 1924 bis 1939 ebenfalls ein Spritzenhaus bestanden. Während des Krieges war ein Spritzenhaus in der Firma Kepec auf dem Stallberg untergebracht. Um die Schlagkräftigkeit der Wehr zu erhöhen, wurde diese zusammengefasst und die Spritzenhäuser im Jahre 1945 schon abgeschafft. Die Feuerwehr wurde, abgesehen von der Feuerwache im Stadtteil Kaldauen, die zu dieser Zeit noch selbständig war, in der Feuerwache Nordschule bzw. seit 1953 in der Feuerwache Zeithstrasse zusammengezogen. Dort befinden sich auch die Gerätehäuser.

3. Steigertürme.

Zu Kletterübungen wurden in den Jahren 1882, 1883 und 1905/06 Steigertürme errichtet. Über deren Schicksal ist weiter nichts bekannt. Sie befanden sich auf dem Platz gegenüber der Straße Haufeld an der Wilhelmstraße, auf dem heute das Mädchengymnasium (heutiges Gymnasium Alleestraße) steht.


Kosten des Feuerlöschwesens

Außer den gesetzlich vorgeschriebenen Beihilfen für die Neuanschaffung von Feuerwehrgeräten und Fahrzeugen gibt es keine Zuschüsse für die relativ hohen Unterhaltungskosten. Die Ausgaben dafür steigen von Jahr zu Jahr. Das gilt auch für die Personalkosten, für die Kräfte der Feuerwache, die sich allein in diesem Jahr (1971) auf 114.000 DM belaufen. Die Unterhaltungskosten für die Gebäude der Feuerwache betragen zur Zeit (1971) etwa 14.000 DM. Insgesamt bedarf das Feuerlöschwesen der Stadt Siegburg eines jährlichen Zuschusses von 190.000 DM.

Der Wert einer Feuerwehr ist im Grunde genommen nur an ihrer Effizienz zu messen, d. h. an ihrer Fähigkeit, die ihr gestellten Aufgaben zu erfüllen. Die Siegburger Freiwillige Feuerwehr hat diese Aufgabe stets erfüllt. Brandkatastrophen, wie sie bis ins 19. Jahrhundert hinein immer wieder vorkamen, hat es seit der Gründung der Siegburger Wehr nicht mehr gegeben. Sie ist aller Feuer Herr geworden, obgleich oft, besonders bei Bränden in der Innenstadt, die Gefahr einer Ausbreitung durchaus groß war.

Stärker als je zuvor wird darüber hinaus die Feuerwehr heute bei allgemeinen Notständen, im Rettungsdienst bei Verkehrsunfällen, bei Krankentransporten und bei der Gefahr der Verseuchung von Luft und Wasser durch Chemikalien eingesetzt. Auch dort ist bisher mit großem Erfolg gearbeitet worden. Das Gemeinwesen weiß sich dank der Freiwilligen Feuerwehr sicher vor Katastrophen. Im Anhang sind einige besonders schwierige Einsätze der Feuerwehr in ausgewählten Einzelbildern festgehalten. Diese sagen mehr aus als Worte.

(Autor: Dr. Roggendorf - 90 Jahre Freiwillige Feuerwehr der Stadt Siegburg 1881 - 1971 )



Unterlagen zur Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Siegburg sind aus verschieden Quellen vorhanden. Im Besondern geben die zahlreichen Festschriften, die im Lauf der Jahre erstellt wurden einen umfassenden Einblick in einzelne Epochen und schildern in interessanter Weise auch die Rahmenbedingungen, die das Werden und Wesen der Feuerwehr Siegburg entscheidend mit geprägt haben.


Alte Handpumpe - heute als historisches Sammelstück der LG 3



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Georg Burmann


gedruckt am 20.02.2018 - 06:25
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